Tarifrunde Metall- und Elektroindustrie

"Alarmstufe Rot" - Zweiter Warnstreik im BMW Werk Leipzig

27.03.2021 | Am 26. März um 22 Uhr hieß es "Alarmstufe Rot" im Leipziger BMW Werk. Die IG Metall rief zum zweiten Warnstreik auf, um in den laufenden Verhandlungen den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen und schickte die Beschäftigten in den frühen Feierabend. Zeitgleich kam es auch in den bayrischen BMW Werken zu Warnstreiks.

26. März 2021 Warnstreik BMW Werk Leipzig Foto: Peter Endig

Forderungen der IG Metall in der Tarifrunde
Die IG Metall fordert für die rund 290.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Berlin, Brandenburg und Sachsen ein Volumen von vier Prozent, das optional für eine Entgelterhöhung oder zur Beschäftigungssicherung eingesetzt werden kann, sowie einen tariflichen Rahmen für betriebliche Zukunftstarifverträge. Außerdem fordert die IG Metall im Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen ein Tarifliches Angleichungsgeld, um endlich erste Schritte in der Angleichung Ost voranzukommen. Zudem soll die Verbesserung der Übernahme der Auszubildenden sowie die Einbeziehung der dual Studierenden in den Tarifvertrag geregelt werden.

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