04.06.2026 | In seinem Dokumentarfilm „Vom Traum, unsinkbar zu sein“ erzählt Filmemacher Tom Fröhlich eine Heimatgeschichte auf dem Meer. Die vier übrig gebliebenen Hochseetrawler der einstigen DDR-Flotte stehen für eine untergegangene Arbeitswelt.
Am Donnerstag, 25. Juni 2026 feiert ein besonderer Dokumentarfilm Kinopremiere in den Leipziger Passage Kinos: In „Vom Traum, unsinkbar zu sein“ begibt sich der Rostocker Filmemacher Tom Fröhlich auf die Spur von vier Schiffen der ehemaligen DDR-Hochseefischerei, die bis heute existieren. Diese Hochseetrawler sind die letzten Zeugen einer verschwundenen Arbeitswelt und erzählen eine ganz eigene Geschichte von Identität und Umbruch, Abwicklung und Strukturwandel.
Wir verlosen in Zusammenarbeit mit dem Filmverleih jip film & verleih 2x2 Freikarten für die Premiere in Leipzig am 25. Juni 2026 um 18 Uhr! Wenn du bei der Premiere dabei sein und mit Regisseur Tom Fröhlich persönlich ins Gespräch kommen möchtest, dann mach jetzt mit bei unserem GEWINNSPIEL.
Alles, was du dafür brauchst, sind ein paar Minuten Zeit. Beantworte die 3 Fragen richtig und du nimmst an der Verlosung teil. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Kleiner Tipp von uns: Schau dir den Trailer und die Programmvorschau im Passage Kino an und vielleicht musst du auch nochmal das Internet befragen ;-)
Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir 2x2 Freikarten. Einsendeschluss ist Montag, 22. Juni 2026 um 18 Uhr. Die Gewinner werden im Anschluss per E-Mail benachrichtigt. Gib also unbedingt deinen Namen, deine Mitgliedsnummer und eine E-Mail-Adresse an, wenn du an der Verlosung teilnehmen möchtest.
Regisseur Tom Fröhlich verbindet maritime Bilder mit einer vielschichtigen Erzählung über Arbeit, Identität, Strukturwandel und den Verlust industrieller Lebenswelten. Damit erzählt der Film weit mehr als nur die Geschichte einer Flotte – er steht exemplarisch für viele Arbeitsorte und Industrien, die Generationen geprägt haben und nach der Wende verschwanden.
Der Film basiert auf jahrelangen Begegnungen mit ehemaligen Seeleuten, Kapitänen und Fischereiarbeitern. Viele der Geschichten und Erinnerungen, die im Film sichtbar werden, wären heute kaum noch dokumentierbar – zahlreiche Zeitzeugen sind inzwischen verstorben, viele Schiffe längst verschrottet.